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27 - 28 août 2011

 
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haydn
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MessagePosté le: Dim Aoû 28, 2011 11:18 am    Sujet du message: 27 - 28 août 2011 Répondre en citant

Scottish Ballet shows Eastern promise at Edinburgh Festival (Scottish TV Edimburgh)

Citation:
At the end of this show, one audience member declared: "How nice to see Scottish Ballet jump more than six inches off the ground." This is most certainly not a safe project for the national dance company to bring to 2011‘s Edinburgh International Festival. The performance consists of two works. The world premiere of Jorma Elo's Kings 2 Ends and a 1965 Kenneth MacMillan ballet, Song of the Earth, have been placed side by side. First on the bill was Kings 2 Ends, a piece set occasionally to silence, partly to Mozart's Violin Concerto No 1 and partly to the more contemporary music of Steve Reich's Double Sextet. Much is made of Jorma Elo's Finnish heritage, in particular his skating past. The dancers on the stage do often appear to be gliding rather than dancing on it. At times, the movement on stage would not be out of place in synchronised swimming - the female dancers look dressed for a dip in the first act and I’m sure I spotted some front crawl...


Swan Lake – review / Birmingham Hippodrome, par Luke Jennings (The Guardian)

Citation:
The Guangdong Acrobatic Troupe of China was established in 1951, and since then has performed all over the world. The UK first saw the company's extraordinary version of Swan Lake three years ago, by which point it was already a YouTube sensation. The idea of creating a full-length acrobatic work to Tchaikovsky's score came about when two of the company's performers, Wei Baohua and his wife Wu Zhengdan, made a piece called Oriental Swan Ballet on Top of Head. This routine, in which she balances on pointe first on his shoulder and then, unbelievably, on his head, won the couple huge acclaim, and became the climax of the present production. Only Wei and Wu have the skill and strength to execute the sequence, and in consequence have done so at every one of the 150-odd performances of Swan Lake...


Swan Lake – review / Birmingham Hippodrome, par Jeffrey Gantz (Boston.com)

Citation:
Larissa Ponomarenko is in Boston Ballet’s light-filled Grand Studio, instructing new Boston Ballet II dancer Olivia Lipnick on how to keep her balance while pirouetting. It sounds basic, but for Ponomarenko, technical precision is the road to artistic excellence. Over the past 18 years, as a Boston Ballet principal dancer, Ponomarenko defined artistic excellence, whether it was with her obsessed Utamaro beauty of a Cio-Cio San in Stanton Welch’s “Madame Butterfly,’’ her peerless seagull imitation in Nacho Duato’s “Jardí Tancat,’’ or her simple stance in perfect fourth position as Nikiya in the first act of “La Bayadère.’’...


Glänzende Premiere für Balanchines Ballett „Juwelen“ (Sächsische Zeitung)

Citation:
Dresden. Viele Bravos und tosender Beifall: Das Ballett „Juwelen“ von George Balanchine feierte am Samstagabend in der Dresdner Semperoper eine glänzende Premiere. Die Tänzer wurden schon während der Aufführung vor fast ausverkauftem Haus mit Szenenapplaus bedacht. Nach knapp zwei Stunden honorierten die Zuschauer ihre Kunst mit viel Applaus, Bravo-Rufen und begeistertem Fußgetrampel...


Edelsteine in der Semperoper (Bild-Zeitung)

Citation:
Smaragde, Rubine und Diamanten «rollen» heute um 20 Uhr über die Bühne der Dresdner Semperoper. Die Compagnie des Hauses tanzt in einer Premiere George Balanchines Ballett «Juwelen». Der dreiteilige Abend ist das Tribut des Choreographen an die «Goldenen Zeiten» des Balletts und seine Auseinandersetzung mit den Ländern, in denen er lebte und die ihn prägten...


Der Sultan des schmückenden Beiworts : Zum 200. Geburtstag des französischen Dichters Théophile Gautier, par Alain Claude Sulzer (Neue Zürcher Zeitung -Zürich, Suisse)

Citation:
Mehr als nur talentiert hingegen war Carlotta Grisi, die Schwester Giulias (der berühmten Sängerin) und jener Ernesta, mit der Théophile Gautier zwei Töchter haben sollte. Dass er in Wahrheit stets Carlotta geliebt hatte, der er seine Liebe erst Jahrzehnte später eingestand (wofür er nicht mehr als einen Kuss und ein paar Briefe erntete), machte das zweiundzwanzig Jahre andauernde Zusammenleben mit Ernesta nicht eben einfacher; er nahm den heftigen Familienstreit über Catulle Mendès, den jüdischen Schwiegersohn in spe, der Gautier nicht genehm war, zum Anlass, sich von Ernesta zu trennen. Das sichtbarste Bekenntnis seiner Liebe zu Carlotta ist ein Werk, das – gemeinsam mit Henri de Saint-Georges entworfen – im März 1841 in nur drei Tagen entstand, von der Opéra de Paris sofort angenommen und bereits am 28. Juli 1841 uraufgeführt wurde. Das Ballett «Giselle» – dem Libretto lagen Motive aus Heinrich Heines «De l'Allemagne» zugrunde – war ein durchschlagender, bis auf den heutigen Tag anhaltender Erfolg. Innerhalb von achtzehn Monaten wurde es in Paris – mit der Grisi in der Hauptrolle – siebenundvierzig Mal gespielt; dann begann sein Siegeszug durch Europa. Libretti für sechs weitere Ballette waren längst nicht mehr so erfolgreich...


Karina Sarkissova: Eine Ballerina geht ihren Weg – vorerst ohne die Staatsoper. (Oesterreich 24)

Citation:
Das ist Schnee von gestern – könnten Außenstehende meinen. Scheint es aber doch nicht zu sein. Denn wie es aussieht, brodelt es im altehrwürdigen Haus am Ring noch immer. Wie sonst wäre es zu erklären, dass Verantwortliche, wie Ballett-Chef Manuel Legris (46), das Potenzial Sarkissovas nicht nutzen, um durch die Popularität der blonden Beauty noch mehr Menschen vom künstlerischen Tanz zu begeistern. Denn auf Besetzungslisten kommender Aufführungen findet man sie nicht.


Schauspielchef Sidler: «Ich gehe ohne Frust» (Berner Zeitung - Suisse)

Citation:
Sidlers Konzept, das bereits im Frühling hinter den Kulissen für Diskussionen sorgte, zielte auf eine Stärkung der Schauspielsparte in den Vidmarhallen. Konkret wollte der Schauspielchef das ungünstig gelegene Probelokal von der Felsenau in die Vidmar verlagern. Sidler spricht von einer «notwendigen Bündelung der Kräfte» und einem Ausbau der Infrastruktur. Der Plan hätte womöglich dazu geführt, dass die Ballettsparte ihre Heimat in der Vidmar verloren hätte. Kein Wunder, waren Sidler und Ballettchefin Cathy Marston zuletzt nicht mehr gut aufeinander zu sprechen. «Mein Konzept ist nicht gegen das Ballett gerichtet», beteuert Sidler. Die aktuellen Bedingungen für das Ballett seien in der Vidmar nicht optimal. «Man müsste für das Ballett einen Ort schaffen, an der sich die Sparte besser entfalten könnte. Und ich wollte gemeinsam mit Cathy Marston dafür einstehen. Aber das war leider nicht möglich.» . Im Gegensatz zu Sidler hat Marston jüngst das Angebot angenommen, ihren Vertrag bis Mitte 2013 zu verlängern. Ob sie länger bleibt, ist noch offen. Märki wollte gestern dazu keine Stellung nehmen...


Neue Spielzeit, neues Glück - besonders beim Ballett ist jeder Anlass willkommen, um ein Gala-Programm aufzusetzen (Berliner Morgenpost - Suisse)

Citation:
Vladimir Malakhov hat für fast alle Ersten Solisten des Staatsballetts Berlin einen abwechslungsreichen Abend zusammengestellt, dessen Höhepunkt sicherlich von seiner eigenen Choreographie zu Giuseppe Verdis "Die vier Jahreszeiten" gebildet wird. Dieses Divertissement stammt aus Malakhovs Ballett "Verdi: Ein Maskenball", das in Wien uraufgeführt wurde. Es wird nun, hochkarätig mit Solisten und Corps de ballet besetzt, zum ersten Mal auch in Deutschland zu erleben sein. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin musiziert unter der Leitung von Robert Reimer...



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